OPTICURA Pensionsmanagement GmbH

Die OPTICURA Pensionsmanagement GmbH, Köln, ist eine Unternehmensberatung für betrieb­li­che Altersversorgung, Gesellschaft zur Einrichtung und Verwaltung von betrieb­li­chen Versorgungswerken, ins­be­son­de­re von Unterstützungskassen, und erstellt ver­si­che­rungs­ma­the­ma­ti­sche Bewertungen zur betrags­mä­ßi­gen Ermittlung der Rückstellungen für die Unternehmensbilanz.

Unsere Tätigkeitsschwerpunkte im Überblick

Gutachten

ver­si­che­rungs­ma­the­ma­ti­sche Bewertungen
nach § 6a EStG, HGB und inter­na­tio­na­len Rechnungslegungsstandards für die Unternehmensbilanz

Beratung

Beratung zu allen Fragen der betrieb­li­chen Altersversorgung 

n

Verwaltung

Einrichtung und Verwaltung von betrieb­li­chen Versorgungswerken und Unterstützungskassen

Das Thema der betrieb­li­chen Altersversorgung wird in der Praxis domi­niert von Versicherungsgesellschaften und ihren Vertretern. Der ganz­heit­li­che Beratungsansatz der OPTICURA Pensionsmanagement GmbH hat das Ziel, Versicherungen nur zur Absicherung von bio­me­tri­schen Risiken wie Tod oder Invalidität in Versorgungswerke der Unternehmen zu inte­grie­ren, wenn dies erfor­der­lich scheint. Die Finanzierung der zuge­sag­ten Altersleistungen hin­ge­gen sol­len ver­si­che­rungs­un­ab­hän­gig erfol­gen. Dies führt zu einer Win-Win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Die Umsetzung erfor­dert eine enge Zusammenarbeit zwi­schen dem Arbeitgeber und dem Beratungsunternehmen, wobei der zeit­li­che Aufwand nach der Einrichtungsphase eines betrieb­li­chen Versorgungswerkes sich in einem für den Arbeitgeber ver­tret­ba­ren Rahmen bewegt.

In der Verwaltung set­zen wir auf pro­fes­sio­nel­le und bewähr­te Softwarekonzepte. Wann immer es erfor­der­lich ist, wer­den die­se ergänzt durch eigenst ent­wi­ckel­te Module. Ob wir die Besten auf unse­rem Gebiet sind, müs­sen unse­re Mandanten ent­schei­den, aber wir arbei­ten ste­tig dar­an, bes­ser zu werden.

COVID-19: Chancen in der Krise

Liquiditätsreserven aus Durchführungswegen nutzen

Unternehmen brauchen Hilfe

Die Corona-Krise trifft nicht nur die Gesundheit von uns Menschen. Die aktu­el­le Situation hat auch gra­vie­ren­de Auswirkungen auf die Gesundheit und den Fortbestand von Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen. Das haben Bund und Länder früh erkannt und ver­spro­chen, mit Sonderprogrammen vor allem klei­nen und mitt­le­ren Unternehmen zu hel­fen. Wie gut und wie schnell die Unternehmen durch die­se Maßnahmen und den bereit­ge­stell­ten Fremdkapitalien Hilfe erhal­ten, hängt nicht zuletzt von den Behörden und Banken ab. Bürgschaften und Kredite können bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bean­tragt wer­den, die jedoch grundsätzlich jeden Antrag ein­zeln prüfen muss. Damit man einen Überbrückungskredit von der KfW bekommt, muss man sich an sei­ne Hausbank oder an eine Förderbank der Bundesländer wenden.

Unternehmen, denen die Insolvenz droht, können den Insolvenzantrag vor­aus­sicht­lich zunächst aus­set­zen, sofern das Unternehmen glaub­haft dar­le­gen kann, dass die dro­hen­de oder bestehen­de Zahlungsunfähigkeit durch die Corona-Krise ausgelöst wur­de und bereits Hilfen bean­tragt wur­den. Darüber hin­aus müssen Chancen für die Sanierung des Unternehmens bestehen.

Zusätzlich hat jedes Bundesland sei­nen eige­nen Maßnahmenkatalog geschnürt, um den örtlichen Unternehmen aus der Krise zu helfen.

Unternehmer -
unternehmen selbst etwas

Mehr als 230 Milliarden EUR schlum­mern in deut­schen Unternehmen als Finanzreserven, und nur weni­ge sind sich bewusst, dass sie hier­aus zeit­nah Liquidität schöp­fen kön­nen. Richtig umge­setzt pro­fi­tie­ren hier­von Arbeitnehmer und Arbeitgeber in glei­chem Maße.

Einigen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber, bestehen­de Versorgungszusagen ent­spre­chend umzu­ge­stal­ten, erhal­ten Arbeitnehmer künf­tig eine objek­tiv bes­se­re Altersversorgung. Arbeitgeber kön­nen zeit­nah mit der so gewon­ne­nen Liquidität zum Fortbestand des Unternehmens bei­tra­gen, ohne von der wohl­wol­len­den Entscheidung eines frem­den Dritten abhän­gig zu sein, und ohne dass hier­aus Nachteile für den begüns­tig­ten Arbeitnehmer entstehen.

Möchten Sie selbst etwas unternehmen?

Unser Partner, das OPTICURA Institut für Betriebsrentenmanagement GmbH, infor­miert Sie unter +49 2236 30900 14 oder dlammel@opticura.de.

Neu ab September 2020

CuraSecure 

Ab September 2020 füh­ren wir Schrittweise unse­re neue Datencloud CuraSecure ein.

Mit der in Deutschland basier­ten Datencloud ermög­li­chen wir künf­tig den zen­tra­len, daten­schutz­recht­lich kon­for­men  Datenaustausch zwi­schen den Mandanten, Partnern und Mitarbeitern der OPTICURA. Der Zugriff auf die Datencloud kann dabei lokal, über das Internet und über Mobile Apps erfolgen.

Zusätzlich zur Speicherung der Daten in der Cloud kön­nen ein­zel­ne Dateien über Freigaben in E‑Mails ver­sandt wer­den, die vom Empfänger ver­schlüs­selt abge­ru­fen wer­den kön­nen. Ein zusätz­li­ches Schutzmerkmal ist die Möglichkeit der Versendung eines Passworts per SMS an den berech­tig­ten Empfänger.

Mandanten und Partner, die an uns Daten sicher über­sen­den möch­ten, erhal­ten auf Anfrage per E‑Mail eine Freigabe zum ver­schlüs­sel­ten Upload.

 

Unser Partner

OPTICURA Institut für Betriebsrentenmanagement GmbH